Wer kennt es nicht? Der Akku vom Smartphone wird meistens gerade dann leer, wenn man es am dringendsten braucht. Entweder vergisst man es über Nacht aufzuladen oder benutzt das Smartphone so lange, bis eben der Saft ausgeht. Hat man daran gedacht ein Ladegerät mitzunehmen, ist nicht immer auch eine Steckdose in der Nähe. Etwas komplizierter wird es, wenn nun auch der Strom ausfällt. Eine Checkliste verschafft hier den Überblick und hilft vor allem auch, Ruhe zu bewahren.

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Schritt für Schritt
Beim obigen Beispiel liegt es meistens nicht am Akku selbst, dass die Smartphones bei Verwendung früher oder später den Geist aufgeben. Vielmehr ist es für viele Menschen zum Hauptgerät geworden und insofern steigt die Nutzungszeit. Weiters wird aufgrund der Technologie in den Geräten, beispielsweise höher aufgelöste Displays, auch mehr Akku verbraucht. Disziplin allein hilft da nicht. Ein Ersatzakku ist hier die Lösung.
Powerbanks für unterwegs
Auch ohne einen Stromausfall haben sich Powerbanks mittlerweile im Alltag sehr bewährt. Die mobilen Zusatzakkus haben ein leichtes Gewicht, das kaum zusätzliche Belastung bringt. Dabei eignen sich kleinere Modelle überwiegend zum Laden von Smartphones und Tablets. Es gibt aber auch größere Exemplare, die für die Versorgung der Notebooks eingesetzt werden.
Die Akkukapazitäten in Powerbanks haben zwischen 1.000 mAh bis über 20.000 mAh. Je nach Endgerät der verschiedenen Smartphone-Hersteller kann man mit einer Kapazität von 5.000 mAh ungefähr eine Akkuladung erreichen. Für Tablets eignen sich Akkus mit rund 10.000 mAh und für Notebooks welche mit 20.000 mAh. Die besten Powerbanks mit 10.000 mAh können sogar bis zu drei Geräte gleichzeitig aufladen.
Externe Datenträger
Nicht nebensächlich, sondern das Kernstück aller Geräte sind die eigenen Daten. Um so wichtiger ist die Datenspeicherung, vor allem auch in Hinblick auf die Lebensdauer von Datenträgern. Ein externer Datenträger sollte nicht nur zusätzlichen Speicherplatz ermöglichen, sondern eignet sich auch für die Erstellung eines Back-ups. Die Checkliste für das Tech-Survival-Kit von ExpressVPN beinhaltet bei den Datenträgern auch einen USB-Stick mit wichtigen Unterlagen. Dieser Tipp ist auch im Alltag sehr vorteilhaft, unabhängig davon, ob eine Notfallsituation eintritt oder nicht. So hat man beispielsweise auf Reisen die wichtigsten Dokumente in digitaler Form bei sich.
Zubehör
Es gibt wahrscheinlich nichts Ärgerlicheres, als dass man kein passendes Kabel zur Hand hat. Für die nötige Ordnung im Kabelsalat fehlt dann meist entweder die Geduld oder die Zeit. Wenn es also einmal schnell gehen muss, unabhängig davon, ob man zum Bahnhof eilt oder der Strom ausfällt, erleichtert man sich das Leben, indem das wichtigste Zubehör griffbereit an einem bestimmten Ort aufbewahrt wird. Dazu gehören oftmals auch die gängigen Kabel mit USB-Stecker Typ A neben Typ C, der laut Tagesschau 2024 bei allen Büchsen vereinheitlicht wird.
Für technikaffine Menschen stellen zudem Schraubendreher ein wichtiges Zubehör dar. Die meisten einfachen Arbeiten an einem Gerät benötigen einen einzigen Kreuzschlitz-Schraubendreher, der im besten Fall irgendwo griffbereit liegt.
Fazit
Mit einem Tech-Survival-Kit ist man nicht nur gut für einen Notfall oder größeren Ausfall des Stromnetzes gerüstet, sondern auch im Alltag. Oftmals sind es Kleinigkeiten wie ein unauffindbares Kabel oder die bereits verbrauchte Akkuleistung des Smartphones, die unweigerlich dazu führen, dass alles außer Rand und Band gerät.
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