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Virtuelle Messestände: Zeit und Geld sparen und nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bekommen

Messen, wie wir sie bisher kennen, bringen vielen Firmen und Unternehmen haufenweise Vorteile: Hier kann man das Unternehmen und die dort vertriebenen Produkte oder Dienstleistungen präsentieren, trifft auf jede Menge Interessenten und Kunden in spe und kann wertvolle Kontakte knüpfen. Einen großen Nachteil haben Messen allerdings: Sie sind ortsgebunden, was für Unternehmer, die ihren Firmensitz weiter weg haben, oft mit großem Aufwand verbunden ist. Es fallen Reise- und Übernachtungskosten an, häufig müssen sperrige Gegenstände transportiert werden. Meist ist nicht viel Zeit für den Auf- und Abbau des Standes, und Platz ist Mangelware.

Gepardu/shutterstock.com

Doch im Zeitalter der fortschreitenden Digitalisierung bieten Anbieter auch dafür bequemere Lösungen an: Virtuelle Messen sind das Schlagwort. Diese sind ortsungebunden, mit wenig Aufwand verbunden und haben oft genauso viele oder sogar mehr Besucher als eine Messe in der realen Welt. Deshalb ist festzuhalten: einen virtuellen Messestand zu erstellen bietet viele Vorteile. Beispielsweise kann dieser in jede beliebige virtuelle Messe eingefügt werden. Er kann auch als Zusatzoption bei einer Präsenzmesse eingesetzt werden. Zudem sind der Fantasie bei der Gestaltung keine Grenzen gesetzt, sodass das Unternehmen sich und seine Produkte ganz nach Belieben präsentieren kann.

Persönlicher Kontakt geht nicht verloren

Dabei ist es keinesfalls so, dass Kunden und Geschäftspartner bei einem virtuellen Messestand auf den so wichtigen, persönlichen Kontakt zum Unternehmen verzichten müssen – ganz im Gegenteil: Durch genau geplante Termine können Gespräche ungestört und ohne Unterbrechungen geführt werden, es gibt die Möglichkeit, Mitarbeiter im Chat, via Videotelefonie oder Livestream zu kontaktieren.

Genauer Einblick möglich

Was bei einer herkömmlichen Messe nicht geht, ist bei einer virtuellen Messe umso besser möglich: Durch die Möglichkeit, Videos und Fotos einzufügen, können Interessenten auf eine Reise durch die Firma mitgenommen werden – oft besonders spannend bei produzierenden Firmen, da Außenstehende sich die einzelnen Vorgänge meist nur schlecht vorstellen können. Natürlich gibt es die Möglichkeit einer Führung – dies ist jedoch in vielen Fällen mit einer beschwerlichen Anreise verbunden. Bei einem virtuellen Messestand hingegen ist der Blick hinter die Kulissen nur einen Mausklick entfernt.

Kosten sparen

Die Kosten für eine herkömmliche Messe summieren sich schnell zu einem ansehnlichen Batzen Geld. Neben der oft sehr teuren Standplatzmiete muss das Unternehmen Geld für Messemöbel einplanen – da diese die Firma repräsentieren, sollten sie teuer und hochwertig sein (oder zumindest so wirken). Außerdem muss bereits vorher die Werbetrommel gerührt werden – Flyer, Werbegeschenke und ähnliche Artikel werden benötigt. On top kommen noch Personalkosten für die Standbetreuung dazu, und im schlechtesten Fall müssen größere Summen in Übernachtungen, Reisekosten und Geschäftsessen investiert werden.

Im Gegensatz dazu ist ein virtueller Messestand auf einer digitalen Messe erheblich billiger: Das macht ihn auch für kleine Firmen erschwinglich, die oft nur ein geringes Budget zur Verfügung haben, die mit der Messe verbundene Werbung aber häufig eigentlich am dringendsten bräuchten.

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